Samstag, 22. Juli 2017

Daugavpils (Lettland) - Sebesch (Russland)

Intensiver, sehr abwechslungsreicher Tag: die zu Beginn noch recht bevölkerte Bundesstraße verflüchtigt sich nach und nach, erst zur einsamen Landstraße und dann zur staubigen, 25 km langen Schotterpiste entlang der weißrussischen Grenze. Am russischen Grenzübergang lassen wir zusätzlich eineinhalb Stunden mit den Grenzformalitäten liegen - unglaubliche sechs Kontrollen müssen wir passieren! Aber das Tagesziel Sebesch geht sich trotz allem recht gut aus und wir machen es uns nach 185 Kilometern in einer Privatunterkunft bei Ivan und seiner Familie gemütlich.

von der Verkehrshölle der letzten Tage zur lettischen Einsamkeit

Straßenopfer

Riesen-Bärenklau

Waldfriedhof

schwer zu entziffern: der vermeintliche Joghurtdrink stellt sich als Schlagsahne heraus, die 500 ml müssen trotzdem runter

Montezumas Rache, ein paar Kilometer später

full Speed auf Schotter ...

... bis man durch die Staubwolke des Lasters zum Stillstand gezwungen wird

non-verbale Kommunikation, Zeichen Nr. 2: "Ich muss mal!"

LKW-Warteschlange vor der russischen Grenze

happy, dass alle Grenzschleusen hinter uns liegen

Ivans Familie

Google sei Dank kann man sogar russische Speisekarten entziffern

1 Kommentar:

  1. Toll wieder ein Zeichen von euch - dem Ziel immer näher - weiter so - wir sind stolz auf euch - Hadi u Dieter

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